

So siehts nach dem ersten Zusammenbau aus.

Der Tillerlenker, aus einen MTB-Vorbau, einem Oberrohr eines alten Fahrradrahmens und 22er Rohr gelötet. Das Gelenk ist folgendermassen aufgebaut: Ein Querrohr 20x1 an den Vorbau gelötet, darin Glycodurbuchsen 18 aussen, 16 innen, mit Bund eingesetzt. Da hinein kommt ein Rohr 16x1, das 0,5mm länger ist als das Querrohr zusammen mit den Glycodurbuchsen und in dessen Enden M8-Muttern eingelötet sind. Daran ist dann der Tiller festgeschraubt. Das ergibt eine absolut spielfreie, belastbare und leicht bewegliche Lagerung. Als Anschlag dient eine M6-Schraube, die gegen den Vorbau drückt. Diese sitzt in einer M6-Mutter, die in eine M10-Unterlegscheibe eingelötet und dann komplett an das Fahrradrahmen-Unterrohr gelötet ist. Somit ist der Anschlag verstellbar.

Der Tiller lässt sich ganz nach vorne klappen.

Das Gelenk im Detail.

Der Kettenantrieb mit Teflonrohren gekapselt.

Der Befestigungsdraht (siehe nächstes Bild) ist hier durch die Befestigungsschraube gesteckt und fest angeklemmt.

Die kleine Umlenkrolle. Auch zu sehen: Die Drähte zur Befestigung der vorderen Teflonrohre werden einfach Z-förmig gebogen und in den Rahmen gesteckt.

Der hintere Zugtrun. Das Teflonrohr ist hier starr befestigt.

Die Federung besteht aus einem Cellasto-Block mit 50mm Durchmesser und 45mm Länge. Er muss stark vorgespannt werden.
Die Sitzstreben sind hier aus Alu 20x20. Ich habe diesen aber nicht getraut und sie später durch Stahl ersetzt.
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