
Erst viel zu spät hab ich angefangen, meine Lieger auch zu fotografieren. Von meinem Erstlingswerk gibt es gar kein Foto. Es war eine Alukonstruktion, genietet und geklebt. Immerhin hinten schon weich gefedert. Hielt nur zwei Wochen lang...
Mein zweiter Lieger: 1992 nach Kuhtz gebaut.
Mein dritter Selbstbau: Voll gefedert, schnell und bequem. Hab viel bei Ostrad abgeguckt und 1992 mit deren Hilfe gebaut. Ohne Ostrad wäre ich wohl nie so weit gekommen.
Es fährt tatsächlich! Und hielt immerhin vier Jahre lang. 1996 hab ichs ausgeschlachtet.
Als viertes dann 1996 ein Semitief. Hier hab ich zum ersten mal alles selbst gelötet.
Brüderchen darf auch mal probesitzen.
Dann baute ich 1996 meine Forelle nach Werner Stiffel (vorne).
Die Forelle mit Verkleidung. Damit wollte ich den ersten Schritt in Richtung Velomobil versuchen. Und hier die Bauanleitung dazu.
Ende 1999 begann ich mit dem Bau eines Transportliegerades, dem Velocator. Wahrscheinlich baue ich noch eine neue, optimierte Version. Der Velocator ist zu meinem praktischsten Einkaufsliegerad geworden und wird oft benutzt.
Im Juni 2000 baute ich zusammen mit Hanno Hirsch das Jive. Dieser Tieflieger ist das schnellste Rad von allen. Es ist für sportliche Touren gedacht. Inzwischen gibt es einige Nachbauten davon.
Ein richtiges Velomobil ist das Swift. Das ist ein Dreirad mit Federung auf allen Rädern und einer Rahmenkonstruktion ähnlich wie bei der Leitra. Die Verkleidung ist wieder aus Schaummatten.
Das Swift wird abgelöst durch das Mambo. Das geht mehr in die Richtung Spasstrike.
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